Einleitende Wort
Gewalt gegen Tiere ist nicht ästhetisch.
Stoppt den Pelzhandel!
Der Name ESCADA geht auf den Namen eines schönen, irischen Pferdes zurück, schwärmt der Modekonzern ESCADA AG auf seiner Website; auf ein Pferd, das sich nicht „zügeln“, nicht beherrschen lassen wollte, kommentiert das Handelsblatt. TierrechtlerInnen und TierbefreierInnen wundern sich, wie ESCADA angesichts dieser Faszination von einem Tier, das seine Freiheit bewahren möchte, an so etwas Hässlichem wie der gewaltsamen Vernutzung und Vernichtung tausender anderer tierlicher Individuen beteiligt sein kann: so genannter Pelztiere, denen ESCADA ihre Freiheit raubt, sie in Käfige zwängt.
Nerze, Füchse, Waschbären, Kaninchen und viele andere Tiere sind Gefangene auf „Pelzfarmen“. Dort wird im Winter eines jeden Jahres für ESCADA und etliche andere tierverachtenden Bekleidungsunternehmen das Leben dieser Tiere ausgelöscht; für einen Nerzpullover, eine Fuchspelzweste, einen Waschbärkragen, einen mit Kaninchenfell verbrämten Handschuh...
Um diese Gewalt gegen Tiere zu stoppen, schlossen sich im Herbst 2007 Gruppen und EinzelaktivistInnen der Tierrechtsbewegung / Tierbefreiungsbewegung verschiedener Länder zu einem globalen Kampagnennetzwerk gegen die ESCADA AG zusammen.
Die Kampagne wird so lange geführt werden, bis die ESCADA AG alle Echthaarfellprodukte aus dem Sortiment all ihrer Design-, Herstellungs- und Verkaufsstätten sämtlicher Marken nimmt und unbefristet und uneingeschränkt aus dem Pelzhandel aussteigt.
Diese Website informiert über die ESCADA-Kampagne, die Pelzindustrie und die Tierrechtsbewegung/Tierbefreiungsbewegung.
